„Mit Gott war immer mehr drin!“

Verabschiedung von Pfarrer Rüdiger Funke

Mit einem feierlichen Gottesdienst ist Pfarrer Rüdiger Funke von Superintendentin Saskia Karpenstein in den Ruhestand verabschiedet worden. Fast 25 Jahre war er als Seelsorger in Oer-Erkenschwick tätig. Viele ehemalige und aktuelle Wegbegleiterinnen und -begleiter, Kolleginnen und Kollegen waren zu seinem Abschied in die vollbesetzte Johanneskirche nach Oer-Erkenschwick gekommen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von einem ökumenischen Projektchor unter Leitung von Michael Schulze und Dominik Welke sowie dem Posaunenchor der Gemeinde.

 

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Kunterbuntes Dingsda!

Huhu … dürfen wir vorstellen: Logodor und Melissa . Die beiden Hauptfiguren des Kunterbunten Dingsda , einem neuen Videoformat der Ev. Kirche für Kinder ab 5 Jahren.

Einige werden sich fragen: Moment mal - Melissa, die kenne ich doch? Richtig. Sie ist die junge Küsterin in Herten. Keine Schauspielerin, eine echte Küsterin! Die gute Seele der Ev. Christus-Kirchengemeinde, die sich tagtäglich um das Gemeindehaus kümmert, bei der Vorbereitung der Gottesdienste hilft und immer ein offenes Ohr für die Menschen hat. Mit Logodor, einem Außerirdischen vom Planeten Gollos,  hat sie seit kurzem einen fleißigen und wissbegierigen Praktikanten, der sie zuweilen auch ganz schön auf Trab hält. 

Schaut Euch hier die Abenteuer von Logodor und Melissa an.
Viel Spaß!

In der Kirchenordnung (KO) halten wir unsere grundlegende Verständigung fest, wer wir als Kirche sein wollen, was wir tun und wie wir funktionieren. Sie ist als Kirchenverfassung das „Grundgesetz“ der Evangelischen Kirche von Westfalen. Unsere Kirchenordnung wurde zwar immer wieder angepasst. Trotzdem merkt man ihr an, dass sie aus dem Jahr 1953 stammt. Zu den rasanten Entwicklungen im Heute passt sie nicht immer.

Im Rahmen der vollständigen Entfernung der Hecken, die notwendig war, um das Gelände künftig besser pflegen und instand halten zu können, wurde deutlich, dass das Wurzelwerk mehrerer Bäume weit ausgedehnt war. Teile der Wurzeln lagen bereits oberirdisch und hatten an mehreren Stellen das Pflaster des Gehwegs und der Wege rund um das Gebäude angehoben. Dadurch entstand eine zunehmende Stolpergefahr für Fußgängerinnen und Fußgänger.

Zudem wurde festgestellt, dass einzelne Wurzeln bis an das Fundament und in die Abwasserleitungen des Gemeindezentrums vorgedrungen waren. Dies wurde erst durch aufwendige Untersuchungen nach einem Wassereinbruch im Keller sichtbar.

Nach fachlicher Begutachtung und in enger Abstimmung mit der Stadt wurde entschieden, die betroffenen Bäume aus Gründen der Standsicherheit, der Gebäudesicherung und zur Vermeidung weiterer Schäden durch einen Fachbetrieb entfernen zu lassen.

Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen – insbesondere, weil die Bäume das Erscheinungsbild des Geländes über viele Jahre geprägt haben. Dennoch stand die Sicherheit und der Erhalt des Gebäudes im Vordergrund.

Nach der vollständigen Entfernung der Wurzeln und der Aufbereitung der Flächen ist vorgesehen, neue, standortgerechte Bäume zu pflanzen. Damit soll der grüne Charakter des Geländes erhalten und langfristig gesichert werden.