"Magnus geht die Sonne suchen"

In unserer Kirche war es wieder "kunterbunt"!

Wir sind unendlich dankbar, dass wir am Sonntag dem 1. Februar mit 150 kleinen und grossen Menschen eine wunderbare Kirche kunterbunt feiern konnten.
Dankbar für die vielen Familien, die darüber nachdachten, was es bedeutet, dass Gott sagt:

"Siehe ich mache alles neu!".
Dankbar für tolle Gemeinschaft, flotte Lieder, viele Stationen und Aktionen rund um die Jahreslosung,

dankbar für die engagierten Ehrenamtler und das tatkräftige Kochteam!

Wir können nur staunen, was aus dem anfänglichen Experiment seit 2020 gewachsen ist.

Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Kirche kunterbunt am 19.04., wenn wir uns mit dem Thema des diesjährigen Weltgebetstags aus Nigeria beschäftigen.

 

Bis dahin herzliche Einladung zum Krabbeltreff, Spielcafe, die Jungschar oder andere Familienangebote!
Bis bald.

 

„Mit Gott war immer mehr drin!“

Verabschiedung von Pfarrer Rüdiger Funke

Mit einem feierlichen Gottesdienst ist Pfarrer Rüdiger Funke von Superintendentin Saskia Karpenstein in den Ruhestand verabschiedet worden. Fast 25 Jahre war er als Seelsorger in Oer-Erkenschwick tätig. Viele ehemalige und aktuelle Wegbegleiterinnen und -begleiter, Kolleginnen und Kollegen waren zu seinem Abschied in die vollbesetzte Johanneskirche nach Oer-Erkenschwick gekommen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von einem ökumenischen Projektchor unter Leitung von Michael Schulze und Dominik Welke sowie dem Posaunenchor der Gemeinde.

 

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Kunterbuntes Dingsda!

Huhu … dürfen wir vorstellen: Logodor und Melissa . Die beiden Hauptfiguren des Kunterbunten Dingsda , einem neuen Videoformat der Ev. Kirche für Kinder ab 5 Jahren.

Einige werden sich fragen: Moment mal - Melissa, die kenne ich doch? Richtig. Sie ist die junge Küsterin in Herten. Keine Schauspielerin, eine echte Küsterin! Die gute Seele der Ev. Christus-Kirchengemeinde, die sich tagtäglich um das Gemeindehaus kümmert, bei der Vorbereitung der Gottesdienste hilft und immer ein offenes Ohr für die Menschen hat. Mit Logodor, einem Außerirdischen vom Planeten Gollos,  hat sie seit kurzem einen fleißigen und wissbegierigen Praktikanten, der sie zuweilen auch ganz schön auf Trab hält. 

Schaut Euch hier die Abenteuer von Logodor und Melissa an.
Viel Spaß!

In der Kirchenordnung (KO) halten wir unsere grundlegende Verständigung fest, wer wir als Kirche sein wollen, was wir tun und wie wir funktionieren. Sie ist als Kirchenverfassung das „Grundgesetz“ der Evangelischen Kirche von Westfalen. Unsere Kirchenordnung wurde zwar immer wieder angepasst. Trotzdem merkt man ihr an, dass sie aus dem Jahr 1953 stammt. Zu den rasanten Entwicklungen im Heute passt sie nicht immer.

Gartenarbeiten

m Rahmen der vollständigen Entfernung der Hecken, die notwendig war, um das Gelände künftig besser pflegen und instand halten zu können, wurde deutlich, dass das Wurzelwerk mehrerer Bäume weit ausgedehnt war. Teile der Wurzeln lagen bereits oberirdisch und hatten an mehreren Stellen das Pflaster des Gehwegs und der Wege rund um das Gebäude angehoben. Dadurch entstand eine zunehmende Stolpergefahr für Fußgängerinnen und Fußgänger.

Zudem wurde festgestellt, dass einzelne Wurzeln bis an das Fundament und in die Abwasserleitungen des Gemeindezentrums vorgedrungen waren. Dies wurde erst durch aufwendige Untersuchungen nach einem Wassereinbruch im Keller sichtbar.

Nach fachlicher Begutachtung und in enger Abstimmung mit der Stadt wurde entschieden, die betroffenen Bäume aus Gründen der Standsicherheit, der Gebäudesicherung und zur Vermeidung weiterer Schäden durch einen Fachbetrieb entfernen zu lassen.

Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen – insbesondere, weil die Bäume das Erscheinungsbild des Geländes über viele Jahre geprägt haben. Dennoch stand die Sicherheit und der Erhalt des Gebäudes im Vordergrund.

Nach der vollständigen Entfernung der Wurzeln und der Aufbereitung der Flächen ist vorgesehen, neue, standortgerechte Bäume zu pflanzen. Damit soll der grüne Charakter des Geländes erhalten und langfristig gesichert werden.

Gemeindeversammlung am  23.03.2025

In einer Gemeindeversammlung informierte Pfarrer Rüdiger Funke über den anstehenden Wechseln im Gemeindevorsitz zum 01.04.2025. Die langjährige Presbyterin Barbara Werres wird dies Amt für ein Jahr übernehmen und die Gemeinde in unruhigen Zeiten souverän begleiten.

Pfarrer Rüdiger Funke wird am 3.Advent, 14.12.2025, in einem nachmittäglichen Gottesdienst von der Superintendentin von seinem Dienst entpflichtet und feiert anschließend mit der Gemeinde seinen Eintritt in den Ruhestand im Gemeindezentrum. Dazu sind alle herzlich eingeladen.
Weiterhin wurde die Gemeinde über zwei stattgefundene Gespräche zum geplanten Kita-Neubau an der Weidenstraße informiert. Im Februar gab es ein Informationsgespräch zwischen Vertretern der Stadt, der Kirchengemeinde, des Immobilienmanagements des Kirchenkreises und einem möglichen Investor sowie angefragter Baufirma. Mitte März wurde dem Presbyterium seitens des Immobilienmanagements die erste Projektidee des Investors/ der Baufirma vorgestellt und um weitere Geduld gebeten. Es wird wohl noch einige Berechnungs-, Verhandlungs – und Planungszeit vergehen, bevor Verträge geschlossen werden können. Dies liegt unter anderem an der Größe der Projektidee, die neben einer möglichen Kita auch zwei Wohnprojekte vorsieht, die den Erhalt der Friedenskirche als Ort der Begegnung ermöglichen würden. Sobald sich genauere Fakten ergeben, wird in einer Gemeindeversammlung darüber informiert.
Nichts desto trotz fasste das Presbyterium in seiner Februarsitzung den Beschluss die Friedenskirche im Herbst 2025 als Ort für Gemeindeaktivitäten aufzugeben und die Entwidmung bei der Landeskirche zu beantragen. Dies geschieht schon jetzt, um die steigenden Kosten (Abgaben, Heizung etc.) und den Arbeitsaufwand bei weniger werdendem Personal zu minimieren.
Am 05.10. dieses Jahres wird es deshalb in der Friedenskirche einen großen Kirche-kunterbunt Dankgottesdienst mit anschließendem Gemeindefest geben. Wir verbinden dann bewusst und gewollt das Erntedankfest mit dem Abschied, denn wir sind neben unserer Trauer über den Verlust einer Kirche sehr dankbar für gesegnete Gottesdienste und viele gute Gemeindeaktivitäten, die in der Friedenskirche über viele Jahre hinweg ihren Ort hatten. Näheres dazu kann im Oster-Gemeindebrief nachgelesen werden.
Diakonin Angelika Roth informierte anschließend über eine zusammenführende Liturgie für zukünftige Kirche kunterbunt Gottesdienste mit includiertem Gemeindegottesdienst 6-8 x im Jahr und das mögliche positive Entwicklungspotential für unsere Gemeinschaft.
Das neu erstellte Raumkonzept für alle zusammengeführten Gemeindeaktivitäten in der Johanneskirche, Johannes-Busch-Haus und Gemeindezentrum zeigt dabei genug Kapazität für bestehende oder neue Angebote. Auch hierzu gibt es weitere Info´s im Gemeindebrief.
Es wurde in allen bisherigen Prozessen und auch in dieser Gemeindeversammlung deutlich, wie vielfältig und wunderbar das Leben in unserer Gemeinde pulsiert und dass es bereichernd ist, im christlichen Miteinander unterwegs zu sein.

Pfarrer Rüdiger Funke wird am 3.Advent, 14.12.2025, in einem nachmittäglichen Gottesdienst von der Superintendentin von seinem Dienst entpflichtet und feiert anschließend mit der Gemeinde seinen Eintritt in den Ruhestand im Gemeindezentrum. Dazu sind alle herzlich eingeladen.
Weiterhin wurde die Gemeinde über zwei stattgefundene Gespräche zum geplanten Kita-Neubau an der Weidenstraße informiert. Im Februar gab es ein Informationsgespräch zwischen Vertretern der Stadt, der Kirchengemeinde, des Immobilienmanagements des Kirchenkreises und einem möglichen Investor sowie angefragter Baufirma. Mitte März wurde dem Presbyterium seitens des Immobilienmanagements die erste Projektidee des Investors/ der Baufirma vorgestellt und um weitere Geduld gebeten. Es wird wohl noch einige Berechnungs-, Verhandlungs – und Planungszeit vergehen, bevor Verträge geschlossen werden können. Dies liegt unter anderem an der Größe der Projektidee, die neben einer möglichen Kita auch zwei Wohnprojekte vorsieht, die den Erhalt der Friedenskirche als Ort der Begegnung ermöglichen würden. Sobald sich genauere Fakten ergeben, wird in einer Gemeindeversammlung darüber informiert.
Nichts desto trotz fasste das Presbyterium in seiner Februarsitzung den Beschluss die Friedenskirche im Herbst 2025 als Ort für Gemeindeaktivitäten aufzugeben und die Entwidmung bei der Landeskirche zu beantragen. Dies geschieht schon jetzt, um die steigenden Kosten (Abgaben, Heizung etc.) und den Arbeitsaufwand bei weniger werdendem Personal zu minimieren.
Am 05.10. dieses Jahres wird es deshalb in der Friedenskirche einen großen Kirche-kunterbunt Dankgottesdienst mit anschließendem Gemeindefest geben. Wir verbinden dann bewusst und gewollt das Erntedankfest mit dem Abschied, denn wir sind neben unserer Trauer über den Verlust einer Kirche sehr dankbar für gesegnete Gottesdienste und viele gute Gemeindeaktivitäten, die in der Friedenskirche über viele Jahre hinweg ihren Ort hatten. Näheres dazu kann im Oster-Gemeindebrief nachgelesen werden.
Diakonin Angelika Roth informierte anschließend über eine zusammenführende Liturgie für zukünftige Kirche kunterbunt Gottesdienste mit includiertem Gemeindegottesdienst 6-8 x im Jahr und das mögliche positive Entwicklungspotential für unsere Gemeinschaft.
Das neu erstellte Raumkonzept für alle zusammengeführten Gemeindeaktivitäten in der Johanneskirche, Johannes-Busch-Haus und Gemeindezentrum zeigt dabei genug Kapazität für bestehende oder neue Angebote. Auch hierzu gibt es weitere Info´s im Gemeindebrief.
Es wurde in allen bisherigen Prozessen und auch in dieser Gemeindeversammlung deutlich, wie vielfältig und wunderbar das Leben in unserer Gemeinde pulsiert und dass es bereichernd ist, im christlichen Miteinander unterwegs zu sein.